Museen und Kunst

Museum des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) in Kiew

Museum des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) in Kiew


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SBU - der Sicherheitsdienst der Ukraine - befindet sich in einem schönen Gebäude in der Vladimirskaya Straße 1913. Und hier Über das SBU Museum, die sich im selben Gebäude befindet, weiß leider nicht jeder.

Natürlich ist es nicht so einfach, zum Museum zu gelangen - die Einrichtung ist ein Regime, Sie können das Gebäude nur mit einem Pass betreten. Daher ist es besser, einen Besuch der Ausstellung im Rahmen einer allgemeinen Tour zu arrangieren. In diesem Fall wird der Antrag vom Gruppenleiter vorbereitet und beim Sicherheitsdienst eingereicht, einschließlich der erforderlichen Passdaten aller Teilnehmer. Es mag scheinen, dass solche Schwierigkeiten nutzlos sind - aber glauben Sie mir, das Ergebnis ist definitiv die Mühe wert. Es enthält einzigartige Exponate, jedes mit seiner eigenen Geschichte, die an einen echten Kriminalroman erinnert.

Es hat alles, worüber Sie in actiongeladenen Werken lesen. Falsche Nasen und Bärte, mit Heroin und „Unkraut“ gefüllte Stofftiere an den Augäpfeln, anonyme Briefe mit Drohungen an die obersten Beamten des Landes, Sprengstoff, falsches Geld sowie beschlagnahmte Erkältungen und Schusswaffen. Einige Ausstellungen werden sogar als Lehrmaterial für Anfänger der SBU verwendet, damit sie mehr darüber erfahren können, was die Organisation historisch macht und wo sie arbeiten. Im Grunde ist dies nur ein Museum, das einfach mit den ungewöhnlichsten Dingen gefüllt ist.

Die Ausstellungen sind thematisch unterteilt, zum Beispiel gibt es eine groß angelegte Ausstellung, die ausschließlich Drogen gewidmet ist - entweder in Säcken verpackt oder in Teddybären, Kissen und Kinderpuppen versteckt. Hier erfahren Sie, dass es viele Möglichkeiten gibt, das wertvolle Pulver oder ein paar Pillen zu verstecken. Sie können das Medikament in einem Mobiltelefon, in einem Koffer mit klassischem Doppelboden oder in der Sohle eines Stiefels verstecken.

Natürlich macht auch das "Schaufenster" mit Waffen und Sprengstoff (einschließlich des sogenannten selbstgemachten) auf sich aufmerksam. All dies kann als visueller Bericht des Staatssicherheitsdienstes über die durchgeführten Arbeiten wahrgenommen werden. Jedes der Exponate könnte Tod und Zerstörung bringen - wurde aber beschlagnahmt und schmückt nun friedlich das Regal. Übrigens befasst sich eine Spezialeinheit der SBU nicht nur mit der eigentlichen Suche nach explosiven Stoffen, sondern zerstört auch die Rezepte für die Herstellung derartiger gefährlicher Verbindungen in Printmedien und im globalen Netzwerk.

Geschichtsinteressierte werden auch eine Ausstellung mit echten Kunstwerken aus verschiedenen Jahren sehen. Alle diese Wertsachen werden von Schmugglern beschlagnahmt. Die Besucher sind immer wieder begeistert von der Vielfalt: Es gibt Ikonen, alte Bücher, verschiedene Gravuren, alle Arten von Schmuck, sogar das älteste Leichentuch.

Ein weiterer Stand ist ganz den Aktivitäten der Spezialeinheit „Alpha“ gewidmet. Das Museum bietet seinen Gästen die Möglichkeit, die spezielle Kevlar-Uniform, teilweise aus kugelsicherem Glas gefertigte Helme, Spezialwaffen und einzigartige Aufklärungsmesser zu bewundern. Und schließlich ist in diesem Artikel kaum ein Zehntel aller „kriminellen Schätze“ aufgeführt. Das Beste von allem - besuchen Sie das Museum und sehen Sie alles mit eigenen Augen!


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